Von Ulbricht lernen, heißt Siegen lernen!
...Das dachte sich wohl Angie Mäkel, die Jeanne d'Arc aus der Uckermark, als sie den Vorschlag ihrer Ba-Wü Parteifreundin Anette Schavan unverbindlich dementieren wollte. Die Kultus-Schabracke aus Ba-Wü kündigte nämlich gegenüber der Rheinischen Post schonmal an, nach dem sicher geglaubten BuTaWahlSieg 2006 den mit Studiengebühren ohnehin schon stark belasteten Studenten aus weniger reichen Verhältnissen auch noch das Bafög zu wegzunehmen.
Angie aber erinnerte sich an die bevorstehende NRW-Wahl und sagte gegenüber Presse, Funk und Fernsehen:"Niemand hat die Absicht, das Bafög abzuschaffen"
Das erinnert uns doch stark an ein Zitat einer Person, die sie in Ihrer Jugend als FDJ-Sekretärin wahrscheinlich huldigte: Walter Ulbricht. Eventuell war diese Wortwahl der Frau, die den Spitzbart auf den Zähnen trägt, auch Absicht: Denn was aus seinem Versprechen "Nieeeemand hat die absischd, eine Mauer zu errichdn" geworden ist, wissen wir ja....


1 Comments:
Hierzu berichten die für gewöhnlich gut unterrichteten Greis der Redaktion von http://www.linksundgut.de:
Absichtserklärungen aus dem Osten der Republik
Der gemeinhinne CDUler hat ja an sich ein Elefantengedächtnis und kann das bei Bedarf sogar abschalten. Das zeigt der verfassungsbrechende Kohl, das demonstrierte Spendensammler Kanther und das beweist immer wieder auf's neue der brutalstmögliche Aufklärer aus Hessen, der mit illegalen Spendengeldern gerne mal ausländerfeindlichen Wahlkampf macht.
Aber die Vorsitzende dieses Trachtenvereins (da diese Seite hier eine eindeutig satirische ist, darf ich das sagen! Außerdem bin ich ja manchmal selber in einem *g*.), die hat ein tolles Gedächtnis! Baden-Württembergs Kultusministerin Anette Schavan (das ist die, die nicht Ministerpräsidentin werden kann), die schon Edes Inkompetenzteam angehörte, also sozusagen 5-Minuten-Ministerin war, möchte also mal wieder ans BaFöG, wenn die Union 2006 an die Macht (die Regierung interessiert diese Leute mit dem "C" eh nicht) kommen sollte.
Angie hat sich in dieser vor allem für Rolle-Rückwärts-Rütti in NRW wahlkampftechnisch miss(feld)lichen Angelegenheit an die Worte eines gewissen Walter U. erinnert. 100 %ig perfekt wäre diese peinliche Wortwahl aber nur dann gewesen, wenn sie es an einem 13. August gesagt hätte. Oder von mir aus auch 3. Oktober oder 9. November.
Diese Frau will ernsthaft irgendwann einmal die Bundesrepublik Deutschland in aller Welt vertreten. Ich glaube, da wird der ehrwürdige ehemalige Bundespräsident Heinrich Lübke aber Probleme bekommen, seine Führung in der Fettnäpfchensammlung behaupten zu können...
10:10 PM
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